Über uns

Wir, das sind mein Mann Rudi , unsere 3 Jungs Jan, Tim und Sven und meine Wenigkeit. Wir sind während der Drückjagdsaison mit unseren Hunden als Hundeführer oft mehrmals  in der Woche in der näheren und auch weiteren Umgebung auf Drückjagden unterwegs. Von Anfang September bis Anfang Februar wird unser Rudel schon seit einigen Jahren durch Jackie, Andys Wurfschwester, verstärkt. Seit der DJ Saison 2020/2021 dürfen wir auch die junge DJT Hündin Bira (Burgunde von und zu Müggenbusch) mitnehmen, so dass wir mit einem starken Team unterwegs sein können.

In der drückjagdfreien Zeit gehen wir mit den erwachsenen Hunden regelmäßig joggen oder auch mal Rad fahren, um die Kondition zu erhalten und ihrem Bewegungsbedürfnis gerecht zu werden, aber auch der Apport auf der Schleppe, Übungsschweißfährten oder ab und zu gezielte Wasserarbeit werden auch immer mal wieder eingebaut.

Unser Zwinger befindet sich in Loffenau, einem idyllisch gelegenen, kleineren Ort im Nordschwarzwald (www.loffenau.de).

Kurz vor dem Jahreswechsel 2009/2010 kam unsere Dinah zu uns. Sie stammt aus dem Zwinger "from BlackBerryBush" aus Büsingen am Hochrhein, einer deutschen Exklave in der Schweiz. Eigentlich hatten wir fest im Plan, uns einen deutschen Wachtelhund zuzulegen, als wir über unseren Jagdfreund von Dinah erfuhren. Wir holten sie "nur mal probeweise" zu uns, denn mit Terriern hatten  wir damals noch keinerlei Erfahrung. Kaum zu Hause, hatten unsere 3 Jungs, mein Mann und ich die kleine quirlige und anhängliche Hündin sofort ins Herz geschlossen. Einzig unsere damals 15-jährige Mischlingshündin Tine war noch sehr skeptisch.

Seither ist Dinah unsere ständige Begleiterin auf der Jagd und da wir so begeistert von dieser intelligenten, arbeitsfreudigen aber auch sehr familienfreundlichen Hunderasse waren, beschlossen wir, unsere Dinah decken zu lassen und auch einen Welpen aus diesem Wurf zu behalten.

Im September 2012 war es dann soweit. Am 25.09. erblickte der A-Wurf das Licht der Welt .

 

 

Tim mit Dinah vor den Dachsfelsen, die unserem Zwinger als Namensgeber dienten

Wie unsere Welpen aufwachsen

Das Wesentliche bei der Aufzucht unserer Welpen ist der ständige Sozialkontakt zu uns und den anderen Hunden. Großen Wert legen wir auch auf ein frühes Heranführen an die verschiedensten Umweltreize und  auch an den Schussknall.

Die Wurfkiste steht zunächst im Büro, damit die Mutterhündin ihre Ruhe vor den anderen Hunden hat und sich ganz ihren Welpen widmen kann. Hier kann die Zimmertemperatur auch entsprechend den Bedürfnissen der neugeborenen Welpen angepasst werden. Hier verbringen sie auch die meiste Zeit der ersten 2 Lebenswochen. 

Später wird dann entweder das Wohnzimmer zur Spielwiese umfunktioniert oder es geht hinaus in den Garten.

Unsere Kinder haben alle möglichen Spielzeuge für die Welpen gebaut: So können sie nach Herzenslust auf einer wackeligen Schepperkiste balancieren, durch einen Klingelvorhang aus aufgehängten Patronenhülsen hindurchrennen,oder durch einen Spieletunnel, unser Rohrsystem erkunden oder ihre Standsicherheit auf der Wippe testen.

Sobald die Welpen soweit sind, stehen die ersten Autofahrten ins Revier an:

Dabei geht es auch schon einmal durch den Matsch oder ins flache Wasser. Unsere Kinder haben alle möglichen Spielzeuge für die Welpen gebaut: So können sie nach Herzenslust auf einer wackeligen Schepperkiste balancieren, durch einen Klingelvorhang aus aufgehängten Patronenhülsen hindurchrennen, Betonrohre erkunden oder ihre Standsicherheit auf der Wippe testen.

 

Auch das Spiel an der Reizangel gehört dazu. Fuchslunte, Sauscharte oder  Marder werden angeboten, um bei den Welpen die jagdlichen Anlagen zu fördern. 

spannendes Spiel an der Fuchslunte
auch der Marder ist reizvoll und animiert zum Packen
Jackie zu Besuch beim B-Wurf

                            Unser J- Wurf  beim Ausflug ins Revier

Bergab ist's am schönsten!

Unsere Welpen werden bis zur Abgabe in ihre zukünftigen Familien ab dem Alter von 14 Tagen 2-wöchentlich entwurmt und ab der 9. Lebenswoche dürfen sie geimnoft und gechippt werden. Ist dies erfolgt, begutachtet ein Zuchtwart den Gesundheits- und Ernährungszustand der Welpen, der  Mutterhündin und weiter im Haus lebender Hunde, untersucht die Welpen auf zuchtausschließnde Fehler und andere Mängel und erstellt darüber ein Wurfabnahmeprotokoll.

Erst danach dürfen die Kleinen in ihre zukünftigen Familien ziehen.

                  AKTUELLES

Das Bäuchlein wächst zusehends

--> Wurferwartung N-Wurf

Kafka vom Dachsfelsen "Eddie"

Loki vom Dachsfelsen

Ira vom Dachsfelsen "Lotte"

Frieda vom Dachsfelsen